Das Austrian Living Lab startete mit viel Energie und Verbundenheit, als sich die 13 Teilnehmer nach wochenlangen Online-Vorbereitungen persönlich trafen. Der erste Tag gab den Ton an mit einem inspirierenden Einblick in Sozialunternehmertum und Sinnhaftigkeit – eine eindrucksvolle Einführung in den Aufbau von missionsorientierten Unternehmen, die Wirkung vor Profit stellen. Junge Changemaker untersuchten, wie nachhaltiges Wirtschaften eine Kraft für das Gute sein kann, und unternahmen anschließend einen Ausflug nach Zurndorf, wo der Geist einer regionalen Messe das Unternehmertum der Menschen in der Gemeinde zum Leben erweckte.
Der zweite Tag (Samstag, 11. Mai) begann mit einem intensiven Training zur Identifizierung von Kunden, zur Gestaltung von Wertversprechen und zum Aufbau sinnvoller Beziehungen. Die Atmosphäre war voller Kreativität, als die Teilnehmer ihre Projektideen festhielten und mit der Ausarbeitung ihrer Business Models Canvas begannen. Dies waren nicht mehr nur Ideen – es waren die Keimzellen für zweckorientierte Unternehmen.
Am zweiten Wochenende, am Freitag, dem 16. Mai, lag der Schwerpunkt auf den praktischen Aspekten des Aufbaus eines nachhaltigen Unternehmens. In den Sitzungen wurden wichtige Ressourcen, Aktivitäten und Partner untersucht, um die Teilnehmer zu ermutigen, groß und strategisch zu denken. Am Nachmittag entwickelten brillante Köpfe in einem lebhaften Gedankenaustausch gemeinsam ihre Konzepte, testeten sie und verfeinerten sie.
Der vierte Workshop am Samstag, dem 17. Mai, vertiefte diese Dynamik mit Gruppenaktivitäten und praktischen Fallstudien zu den „3 K“-Elementen von BMCs. Ein herausragender Moment war die Einführung des KIVI-Modells – Wissen, Innovation, Wertschöpfung und Wirkung –, das den Teilnehmern half, abstrakte Visionen in fundierte, wirkungsvolle Pläne umzusetzen. Der Tag endete mit einer zum Nachdenken anregenden Sitzung zum Thema Klimawandel, die Nachhaltigkeit direkt mit Unternehmensinnovation verband.
Am Freitag, dem 23. Mai, gaben die Teilnehmer ihren BMCs den letzten Schliff und gewannen an Selbstvertrauen und Klarheit, während sie sich auf die praktische Anwendung vorbereiteten. Der Besuch der Agrivoltaik-Anlage in Bruck am Nachmittag, der von Herrn Ralf Roggenbauer vom ENERGIE Park organisiert wurde, war eine aufschlussreiche Erfahrung, die erneuerbare Energien mit nachhaltiger Landwirtschaft verband – und zu noch tieferen Überlegungen über integrierte Lösungen anregte.
Der sechste und letzte Tag (Samstag, 24. Mai) stand ganz im Zeichen von Feierlichkeiten und Stolz. In einer dynamischen Pitching-Session stellten die Teilnehmer ihre fertigen Geschäftsmodelle vor und strahlten dabei Kreativität, Engagement und Zielstrebigkeit aus. Mit der Verleihung von Zertifikaten und Youthpasses fand eine unvergessliche Lernreise ihren Abschluss – eine Reise, die diesen jungen Visionären die Werkzeuge, das Selbstvertrauen und die Gemeinschaft vermittelt hat, um eine nachhaltigere Welt zu gestalten.
Aber die Geschichte endet hier nicht. Obwohl die Workshops abgeschlossen sind, geht die Reise des Austrian Living Lab weiter. Die Teilnehmer bleiben engagiert, und eine bevorstehende Evaluierungsphase wird dazu beitragen, die Auswirkungen zu messen und zukünftige Verbesserungen anzuleiten. Anhand von drei gezielten Fragebögen – zur Bewertung der inhaltlichen Qualität, der Lernergebnisse und der Verhaltensänderungen – wird das Living Lab erfassen, wie tief diese Erfahrung seine Changemaker sowohl in ihrem Denken als auch in ihrem Handeln beeinflusst hat.
17-24.05.2025
Living Lab Workshops
Tag 4
Unser vierter Tag stand ganz im Zeichen von Interaktion, neuen Perspektiven und praktischem Lernen! Der Morgen begann mit einem energiegeladenen Workshop, der sich um die „3 K“-Elemente des Business Model Canvas drehte. Am Nachmittag verlagerte sich der Fokus auf eine immersive Sitzung zum Thema Klimawandel, die in einer Umgebung stattfand, die das Thema zum Leben erweckte.
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Tag 5
Der Vormittag unseres fünften Tages war der Fertigstellung der Business Model Canvases der Teilnehmer gewidmet. Der Nachmittag bot ein ganz besonderes Erlebnis: einen Besuch der Agrivoltaik-Anlage in Bruck, wo die Teilnehmer die einmalige Gelegenheit hatten, zu sehen, wie erneuerbare Energien und nachhaltige Landwirtschaft zusammenwirken können.
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